Mokka Kaffeemaschine Test: Die 4 Besten im Vergleich 2022

Du liebst es, Kaffee zu trinken und bevorzugst orientalische Varianten? Wenn du dir deinen Mokka selbst zubereiten möchtest, dann solltest du über die Anschaffung einer Mokkamaschine nachdenken.

Mokka wurde früher sehr traditionell hergestellt. Benötigt wurde ein staubfein gemahlenes Kaffeepulver,welches mit Wasser aufgegossen wurde. Das Pulver war in ein Kännchen gefüllt und auf einer Feuerstelle, später auf der Kochplatte erhitzt.

Heutzutage kannst du, vor allem wenn es schnell gehen muss, deinen Mokka auch mit einer Mokka Maschine zubereiten. Es gibt eine große Auswahl an elektrischen Mokkamaschinen auf dem Markt, die allesamt in nur wenigen Minuten leckeren Kaffee trinkfertig zubereiten.

Ich möchte dir heute die Unterschiede der verschiedenen Mokkakocher näherbringen und wie du sie am sinnvollsten und ergiebigsten nutzen kannst.

Das Wichtigste zusammengefasst

  • Der erste Mokka-Kocher wurde 1945 von Alfonso Bialetti in Italien konzipiert. Das Gerät war achteckig und nannte sich “Moka Express”.
  • Das Prinzip des Mokkakochers ist dasselbe wie beim Espressokocher. Elektrische Mokkakocher funktionieren ähnlich wie eine Kaffeemaschine.
  • Für den Mocca Kocher eignen sich am besten Espressobohnen. Du kannst aber natürlich auch jede andere Bohnensorte, je nach Geschmack, verwenden.

Die 4 besten Mokka Kaffeemaschinen

1. Fakir 9177003 Kaave

Keine Produkte gefunden.

2. Karaca Hatir Hup

Keine Produkte gefunden.

3. TZS First Austria

Keine Produkte gefunden.

4. Arzum OKKA Minio

Keine Produkte gefunden.

Arten von Mokkakochern

Grundsätzlich können zwei Arten von Mokkakochern unterschieden werden: der Mokkakocher welcher elektrisch betrieben wird und eine manuelle Mokkakanne, die auf dem Herd erhitzt wird.

Letztere ist mit einem Espressokocher vergleichbar. Die Kanne besteht aus einem Ober- und einem Unterteil samt Trichtereinsatz. In das Unterteil wird Wasser gefüllt. In den Trichtereinsatz kommt das Kaffeepulver und wird anschließend auf das Oberteil gesetzt. Danach kann der Kocher auf die Herdplatte gestellt und erhitzt werden. Das Wasser im Unterteil verdampft und es entsteht ein Überdruck.

Der Überdruck sorgt dafür, dass das heiße Wasser nach oben gedrückt wird und das Pulver in den Trichtereinsatz kommt. Von dort fließt der Kaffee durch ein Sieb, welches durch ein Steigrohr bis ganz nach oben führt und dort aufgefangen wird.

Wer es gerne schnell und automatisch haben möchte, kauft sich am besten einen Mokkakocher als elektrische Variante. Hier übernimmt die Maschine die ganze Arbeit.

Vorteile von Mokka Maschinen

Der größte Vorteil einer elektrischen Mokka Maschine ist die besonders einfache und schnelle Bedienung. Du kannst hier sowohl Zeit als auch Arbeit sparen.

Achte hier auch auf zusätzliche Extras wie eine Wasserstandsanzeige, LED-Display, akustische Signale oder eine automatische Abschaltfunktion.

Es gibt auch Mokka Maschinen, die besonders ergiebig sind. So können aus einem einzelnen Brühvorgang bis zu 6 Tassen gebrüht werden. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn Besuch kommt, oder im eigenen Haushalt einfach viel Mokka getrunken wird.

Die meisten Mocca-Kocher sind recht kompakt. Das bedeutet, sie können leicht transportiert werden.

Unser Rat

Vor allem wenn du gerne besonders starken Kaffee trinkst, ist ein Mokka-Kocher eine sinnvolle Anschaffung. Der morgendliche Wachmacher weckt müde Lebensgeister oder gibt am Nachmittag nochmal neue Energie für den restlichen Tag.

Auch in der kleinsten Küche findet eine kleine elektrische Mokkamaschine sicher einen guten Platz.

Ratgeber: Was muss ich beim Kauf von Mokka-Kaffeemaschinen beachten?

Vor allem für Haushalte mit mehreren Mokka-Trinkern solltest du im Blick behalten, dass die Ergiebigkeit pro Brühvorgang stimmen muss. Die meisten elektrischen Mokkakocher brühen etwa 4 bis 6 Tassen frischen Mokka.

Preis

Bei der Anschaffung eines neuen Küchengeräts spielt der Preis natürlich eine große Rolle. Vor allem für all diejenigen, die erst am Einstieg in die Mokka-Welt stehen. Mokka-Kocher sind durchaus erschwinglich. Die günstigsten Modelle liegen bereits bei 20 Euro. Hierbei handelt es sich um Mokkakannen, die elektrisch betrieben werden. Möchten Sie eine vollwertige Mokka-Kaffeemaschine haben, dann liegt die Preisspanne bei etwa 80 Euro aufwärts.

Optik

Auch das Material der Mokka-Kaffeemaschine spielt häufig beim Kauf eine Rolle. Kunststoff gilt als besonders leicht, was vor allem dann interessant ist, wenn die Maschine auch mal transportiert werden soll.

Mokka Kaffeemaschinen aus Edelstahl machen optisch einiges her. In einer schönen Ecke in der Küche platziert, kann die Maschine zum echten Eyecatcher werden. Allerdings solltest du im Auge behalten, dass Maschinen aus Edelstahl recht schwer und somit nicht so einfach zu transportieren sind.

Größe

In Anbetracht der Optik spielt auch die Größe eine wichtige Rolle. Wer nur eine kleine Küche hat, möchte sicher auch nur ein kleines Gerät platzieren. Dies ist platzsparend und dennoch praktisch. Vor allem im Vergleich zu einem Kaffeevollautomaten ist eine kleine Mokka Kaffeemaschine ein guter Kompromiss in Sachen Größe.

Handhabung

Die Handhabung eines Mokka-Kochers ist kinderlicht. Im Wasserbehälter sollte immer frisches und ausreichend viel Wasser eingefüllt sein. Nachdem Bohnen bzw. Pulver eingefüllt wurden, muss nur noch eine Tasse unter die Ausgabe gestellt und ein Knopf gedrückt werden.

Manuelle Geräte müssen lediglich mit Wasser und Kaffeepulver bestückt werden – auch dies stellt kein Hexenwerk dar. Nach ein paar Durchgängen stellt sich auch hier eine gewisse Routine beim Mokka-Kochen ein.

Reinigung

Da die meisten Mokka-Kaffeemaschinen aus Edelstahl oder Kunststoff bestehen, ist die Reinigung meist einfach. Dank abnehmbaren Teilen kann alles leicht gereinigt werden. Hierzu eignen sich neben Wasser und etwas Seife auch spezielle Reinigungsmittel für Kaffeemaschinen.

 

Ich bin Julius, ein Barista aus dem Hause Kaffeedampf.de. Meine Leidenschaft gilt allem, was mit Kaffee und Espresso zu tun hat - vom Zubereiten bis zum Schreiben darüber. Ich brühe seit 2021 Kaffee für Kaffeedampf auf und teste und bewerte Kaffeemaschinen und kreiere neue Kaffeespezialitäten. Einige werden von zu viel Espresso hibbelig, ich fange dann erst an, richtig zu funktionieren. Deshalb nennt man mich auch oft den Espressonauten.

Teilen:

Schreibe einen Kommentar